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„Wie ihr geht zu einem Coach? Ihr seid doch selbst Coaches“, fragt mich neulich eine gute Freundin, als ich ihr wieder mal von einer erfolgreichen Sitzung erzählt habe. Und wie uns das weiterbringt.

Naja…schon mal versucht, dich selbst zu coachen? Egal, ob man fachlich das KnowHow hat oder nicht. Man steckt immer selbst viel zu tief im Wald. Und es braucht einfach die Impulse von außen, die andere Sichtweise. Wer immer im eigenen Sumpf schwimmt sieht das klare Wasser vor einem nicht.
Wir haben immer zwei Möglichkeiten:
1. wir strampeln und strampeln, grübeln nach und versuchen irgendwie uns selbst zu befreien oder
2. wir erzählen einfach einer anderen Person, was uns so Mühe bereitet. Oft hilft das Erzählen schon. Ein Coach hat zudem den Vorteil, dass er über Methoden verfügt, die uns schneller aus dem Sumpf ziehen können. Er weiß, ob er ein Stück Holz oder ein Seil hinwerfen muss.

Ich wähle gerne die zweite Möglichkeit. Als etwas ungeduldiger Mensch, der vom äußeren Input lebt und der schnell vorankommen möchte, ist es mir zu mühsam, lange selbst vor mich hinzustrampeln.
Ein guter Coach kostet natürlich. Aber ich habe bisher jedes Coaching zu 200 % wieder hereingeholt. Indem ich effizienter weitermachen konnte und das in den eigenen Sitzungen Erlernte auch in meinem Business wieder einsetzen kann. Das ist es mir wert.

Schwimmst Du auch manchmal im Sumpf und es kostet Dich einfach nur viel Energie?